Dann geit et Bum Bum Bum

Der Kölner Karneval um 1914

Michael Euler-Schmidt

(aus: Petra Hesse/Mario Kramp (Hrsg.), Köln 1914. Metropole im Westen, Köln 2014)


Liedheft der Humoristen „Münchrath u. Partner“, 1914 (Kölner Karnevalsmuseum)

Die Kölner Humoristen „Münchrath u. Partner“ widmetenAnfang 1914 ihr Musikstück mit dem Titel „Dann geit et Bum Bum Bum“ dem Prinzen Carneval, Fritz Herrmann.1 Bereits in Friedenszeiten dichteten die Humoristen im Sinne der allgemein vorherrschenden kriegerischen Rhetorik, ohne sich der Brisanz des tatsächlich bevorstehenden Krieges bewusst zu sein. Atmosphärisch glich dies einer Vorkriegspsychose, in der sich auch der Kölner Karneval als Spiegelbild seiner Zeit auflud. Konsequent sangen die Karnevalisten 1913 mit dem Liederheft in der Hand voller Inbrunst und Überzeugung in den Sitzungen: „[…] Mit kühnem Mut und blankem Schwert. Ob rings des Krieges Fackel loht […] Es braust der Ruf der Narrenschar: Heil, Kaiser, dir, zum neuen Jahr […]“2. Die „Kölner Bürgerwehr-Bürgergarde von 1883“ ging gar mit „Lustigen Kriegs-Gesängen“ und „Feldgeschrei“ schon in die 1913er-Session: „Frau, bräng mer mi Gewehr, Zabel un Patrontäsch her, […]“. Die „Kölner Funken Infanterie“ lud bei ihrer „Mobilmachung sämtl. Funken“ mit „Auf zum Balkan!!!“ ein.3 Der „Kölner Karnevals Ulk“ vom 1. Januar 1914, immerhin das „Offizielle Organ des Fest-Komitees“, sah denn auch das Jahr 1913 im Rückblick: „[…] Du warst ein Jahr voll Angst und Bangen, Vernünftig war kein einz`ger Tag. 1-9-1-3, bist du vergangen, Weint man dir keine Träne nach. Aufruhr und Krieg – dein Werk war alles, Der Tod, er hat gerafft wie toll […] Prost Neujahr!“4
BildbeschreibungLiedheft der Humoristen „Münchrath u. Partner“,
1914 (Kölner Karnevalsmuseum)Auch 1914 wurde vonseiten der Kölner Karnevalisten munter weiter aufgerüstet. War man den „Zabel“ und die „Knabüs“ von den Korpsgesellschaften traditionell gewohnt, waren es nun auch einige Komitee-Gesellschaften, die sich mit militärischer Attitüde ins Bild setzten. So gab es z. B. vom „Rosen-Montags-Divertissementchen von 1861 e. V.“ statt des gewohnten Elferratsfotos eine Bildcollage, die den „Kleinen Rat“ mit „Gewehr bei Fuß“ darstellte. Der damals prominente Kölner Büttenredner und Mundartdichter Gerhard Ebeler ging mit seiner Rede „Soldat Bummskopp“ in die Bütt. Dort erzählte er u. a.: „Jetzt komme ich auf den Krieg zu sprechen. Gesetzt den Fall, du würdest im Feldzuge in alle beiden Beinen geschossen, Bummskopp! Was passiert dann mit dir!? Dann komme ich ins Lazarett, – im Lazarett bekomme ich Rizinusöl – damit ich wieder laufen lerne.“5
    Doch trotz des „Säbelgerassels“ deutete Anfang Januar 1914 nichts darauf hin, dass ab August auch viele Kölner Karnevalisten „eine der ungeheuersten Erfahrungen der Weltgeschichte“ (Walter Benjamin) machen sollten.6 Im Gegenteil, Köln machte sich gerade auf, die „Metropole im Westen“ zu werden. Städtebaulich hatte man mit Straßendurchbrüchen in der Altstadt, verbunden mit dem neuen Architekturtyp großer Warenhäuser, Akzente gesetzt. Oper und Theater florierten. Aber auchim „Etablissement Simplicissimus“ und im „Café Palant“ auf der Hohestraße, im „Trocadero“ am Neumarkt oder in der „Apollo-Bar“ in der Schildergasse, überall pulsierte das Kölner Leben. Schon 1912 hatte die „Sonderbund- Ausstellung“ den Kölnern erstmals Werke von van Gogh, Cézanne, Gauguin oder Munch gezeigt, und nun stand ab dem 16. Mai 1914 die „Werkbund-Ausstellung“ vor der Tür, die einen vielfachen Aufbruch in die moderne Architektur bringen sollte. Aber das Ereignis am Deutzer Rheinufer gegenüber der historischen Altstadtsilhouette stand auch bis 1927 für das vorerst letzte Kölner Rosenmontagszugsmotto.

Die Kölner=Weltausstellung“

Bildbeschreibung
Montage für eine Publikation der Gesellschaft Rosen-Montags-
Divertissementchen,Postkarte, Köln, 1914 (KSM)

Damals wie heute war das Rosenmontagszugsmotto das Maß aller Dinge für die Session im Kölner Karneval.
Am 1. Januar 1914 wurde die Zugidee des Präsidenten der „Großen Karnevals=Gesellschaft, Peter Prior“ in einer Rede zur 1. Herrensitzung der „Großen Allgemeinen Karnevals-Gesellschaft“ von Franz Chorus vorgetragen: „Die Kölner Welt-Ausstellung!“







„Die Grundidee, wie ihr wohl wißt,
Die ‚Kölner Weltausstellung’ ist.
Zuerst da stellt man klipp und klar
Mal den Reklamerummel dar.
Die Musik spielt von diesem
Wagen: ‚Strömt herbei, ihr Völkerscharen!-[…]’
Vertreten ist zum Schlusse stark
Natürlich der Vergnügungspark,
Weil der bringt in die Ausstellung
Die rich´ge Kunstbegeisterung […]“7


Fritz Steiger, Entwurf für das Titelblatt des Rosenmontagszug-Albums „Kölner Weltausstellung“, vermutlich Gouache, 1914 (KSM)

BildbeschreibungPrinz Fritz Herrmann auf dem von Heinrich Recker
entworfenen Zugwagen,
Fotografie, Köln, Rosenmontag 1914 (KSM)Bei genauerer Betrachtung wird deutlich, dass die Karnevalisten die „Werkbundausstellung=Welt-Ausstellung“ 8 nur zum Anlass nahmen, um dem Zug ein übergreifendes Thema zu geben. Die Werkbund-Ausstellung selbst taucht im Zugprogramm namentlich nicht als eigener Motivwagen auf. Die Kölner machten daraus ihre eigene Geschichte. Überhaupt, seit Beginn des 20. Jahrhunderts traten die Kölner Karnevalisten überaus selbstbewusst auf. Besucherrekorde bei den Bällen und am Zugweg und jedes Jahr Neugründungen von Karnevalsvereinen gaben ihnen recht. 1914 beteiligten sich auch erstmals Sport- und Gesangsvereine am Zug. Der Kölner Stadt-Anzeiger von 1914 berichtete: „[…] in den Tagen vom Samstag bis einschließlich Dienstag [sind, d. Verf.] auf dem hiesigen Hauptbahnhofe im ganzen 135.600 ankommende Fahrgäste (gegen 124.000 im Vorjahr) […] verzeichnet worden.“9 Doch die Kölner Rosenmontagszüge gerieten immer mehr mit ihren negativen Begleiterscheinungen, mit Ausschweifungen und mit der allgemeinen Diskussion über die (Un-)Sittlichkeit in die öffentliche Kritik. 1912 regte deshalb der damalige Oberbürgermeister Max Wallraf die Bildung eines Bürgerausschusses an. Im Oktober 1912 fand im Kölner Rathaus die erste Versammlung von honorigen Kölner Bürgern im Beisein des Gouverneurs, des Polizeipräsidenten und des Oberlandesgerichtspräsidenten statt.10 Der Zug sollte nun humorvoller und gediegener gestaltet werden, und es sollten mehrere Künstler die Wagenentwürfe übernehmen. Wie schon 1913, bewilligte auch 1914 die Stadtverordnetenversammlung dafür 10.000 Mark. So gab es für den 1914er-Zug eine interessante Mischung von Künstlern, die u. a. auch bei der Werkbund-Ausstellung und/oder im Kölner Karneval engagiert waren. Georg Grasegger, Kölner Bildhauer und Lehrer an der städtischen Kunstgewerbeschule, entwarf auch die Figuren auf den äußeren Stirnseiten des Haupteingangs- und Verwaltungsgebäudes auf dem Gelände der Werkbund-Ausstellung. Der Kölner Architekt Franz Brantzky zeichnete in der Mustersiedlung für das Wirtshaus „Zum Tanzdrickes“ im „Niederrheinischen Dorf“ verantwortlich.11 Fritz Herrmann, der Architekt und Hobbymaler, war in seiner Doppelfunktion gleichzeitig Prinz Karneval des Jahres 1914. Die anderen Künstler, die Entwürfe für den Rosenmontagszug beisteuerten, waren der Kölner Kunstmaler Hans Waldemar Brockmann, der Kölner Bühnen- und Theatermaler der Oper und des Schauspielhauses in der Glockengasse, Rudolf Hraby, sowie die Maler Hans Schwartz, Fritz Steiger und Adolf Winkel. Hinzu kam der ehemalige „Schnellmaler“ in Varietés, Heinrich Recker. Letzterer hatte seit 1904 fast alle Wagenentwürfe alleine ausgeführt. Inhaltlich erfüllten die beiden Rosenmontagszüge der Jahre 1913 und 1914 immer noch in Teilen ihre Aufgabe als historischer Festzug, so wie er im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts üblich war. Doch sie sind auch in ihrer Funktion als begleitender stabilisierender Faktor für „Kaiser“ und „Reich“ in der preußischen Rheinprovinz zu begreifen. Gerade die Züge 1913 und 1914 verdeutlichen mit ihren Entwürfen z. B. „Der Besuch des Torpedobootes“ (1913) und „Der Armeebedarf“ sowie „Flottenvermehrung“ (1914) diese „patriotische“ Grundtendenz des Kölner Karnevals.12 Auch außerhalb des karnevalistischen Großereignisses „Rosenmontagszug“ wurde die Werkbund- Ausstellung thematisiert. Das „Metropol-Theater“ nahm z. B. mit „Die große Rheinische Revue – In Köln wird alles gemacht“ von den Kölner Karnevalisten Christian Witt und Gerhard Ebeler darauf Bezug:

„[…] He Kölle wed Welstadt, zick däm dat en Düx
En Ausstellung kütt en der Trett.
Der Werkbund dä zeig et uns deutlich un fix,
Dat kein Stadt met Kölle kütt met […]“13

Kriegsgedichte von Willi Ostermann

Bildbeschreibung
Brief von Oberbürgermeister Max Wallraf an Willi Ostermann,
Köln, 1.10.1914 (Willi-Ostermann-Gesellschaft)

Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges am 1. August 1914 musste auch die am 16. Mai 1914 eröffnete Werk- bund-Ausstellung frühzeitig schließen. Mehr als eine Million Besucher aus aller Welt hatten die Schau besucht. In der nun vorherrschenden Kriegseuphorie und dem durch tägliche Siegesmeldungen angefeuerten Hurra-Patriotismus im Spätsommer 1914 meldete sich Kölns – am Anfang seiner Karriere stehender – Karnevalsdichter und Sänger Willi Ostermann zu Wort. Er selbst, wohl eher ein „militärischer Blindgänger“14, erlag der Zeitgeiststimmung und veröffentlichte im Selbstverlag ein Heft mit „Plattkölsche Kriegsgedichte über die großen Ereignisse im Jahre 1914“. Ostermann schuf mit seinen Gedichten eine perfide Melange zwischen anrührendem Gefühl und kriegerischem Pathos. „En kölsche Mutter“ ließ er „am Mobilmachungstag, August 1914“ sagen: „Loß kumme wie et och jetz kumme mag, D`r Hergott hät gesorg, dä sorg jetz och, Kopp huh! `tschüß leeve Jung – beß noh dä Dag.“ Nach der Bombardierung Antwerpens durch einen in Köln stationierten Zeppelin am 25. August 1914 erklärte Ostermann: „Su eß et räch, nur öndentlich-Vun bovve dren geschmesse, Dat fremde Volk, dat fremde Pack, Zovill hät om Gewisse […]“ Oder nach der Gefangennahme russischer Soldaten: „Beß jetzt han Kammerjäger-För Russe sich bewäht, Die sollen se vertilge, Mie sin se doch nit wäht.“15 Das letzte der vierzehn Ostermann‘schen „Kriegsgedichte“ war das „Kölsch Zaldate-Leed“. Von diesem Lied war der damalige Kölner Oberbürgermeister Max Wallraf regelrecht begeistert. Sein Rathausbote Franz Matthes überbrachte deshalb das Dankesschreiben mit Datum 1. Oktober 1914 aus dem Rathaus zur Adresse Zülpicher Straße 290, II. Stock. Doch als der Bote den Brief am Freitag, den 2. Oktober zustellte, war der erhoffte schnelle Triumph über den „Erbfeind“ Frankreich in der Marne-Schlacht schon verspielt worden.16

Köllen en Kreegszigge“

Längst hatten nun auch viele Kölner Karnevalisten das bunte Kostüm oder die leuchtende Korpsuniform gegen das Feldgrau des deutschen Heeres eintauschen müssen. Köln, die Metropole im Westen, war nun die größte Lazarettstadt hinter der Westfront. Bereits im Herbst 1914 lagen dort bis zu 9.000 verwundete Soldaten. Ein bisher unbekanntes Heft aus dem Jahr 1916 gibt aber Auskunft über die Bekümmerung „der Seinen“ im Felde. Verfasst wurde es von Wilhelm Räderscheidt alias „Ohm Will“. Der Vater des Kölner Malers Anton Räderscheidt war Volks- und Mittelschullehrer und schrieb Texte und Lieder u. a. für die Zeitschrift „Jung Köln“ und das „Kölner Hänneschen Theater“. In seinem Beitrag „Feldpoßbreef un sönstige Schrieverei“ berichtet er u. a. „wievill Pundpakettcher nit ankumme wöre, […] äver wie soll einer Liebesgabe krige, dä hück bei Sedan, morgen bei Metz, dann em Ailly=un dann em Priesterwald eß […] De Feldpoß hät mer ald vill, vill Freud gemaht: ich ha`mer sugar en ganze Sammlung vun Breef un Kahten us dem Feld angelaht […] Doo schrieven e paar kölsche Junge vum Rhing an der Ohm för Prümmtuback: denne woht gründlich geholfe. Doo wollte kölsche Landstürmer, die en der Etapp ne Gesangsverein gegründ han, dat Leedche vun der ‚Geiß, die ne lange Stätz han wollt‘, dat dät su schön op de Engländer un Franzose passe […]“.17 Den größten Bestand an Feldpostkarten seiner Mitglieder halten heute noch die „Rote Funken Kölsche Funke rutwieß vun 1823 e. V.“.18 Aber auch andere Karnevalsgesellschaften kümmerten sich um ihre Mitglieder, so z. B. die „Kölner Narren-Zunft von 1880 e. V.“. In den Protokollen wurde darüber berichtet, dass man am 1. Oktober 1914 beschloss, der städtischen Verpflegungsstelle Geld zu spenden und „den im Felde stehenden Zünftlern und ihren Söhnen, sofern ihre Anschrift bekannt war, alle 14 Tage ein Liebespaket zu senden“. 29 Zunftmitglieder antworteten mit Dankschreiben und Postkarten.19

Rosenmontag 1915

Bildbeschreibung„Prinz Karneval“, Bronze, 1914 (KSM)Am 11. Februar 1915 veröffentlichte der Kölner Stadt-Anzeiger die Bekanntmachung des Karnevalsverbotes vom 11. Februar bis zum 17. Februar 1915. Der Paragraf 3 der Bekanntmachung hielt fest, dass „das Tragen von Verkleidungen oder karnevalistischen Abzeichen in der Öffentlichkeit und in Vereinsräumen“ verboten war und das damit auch die Umzüge gemeint waren.20 Die Poppelsdorferin Anna Kohns notierte in ihr Tagebuch den Satz, den viele vielleicht dachten: „Wann mag das enden? Nächstes Jahr um diese Zeit wird es wohl wieder wie früher sein. So Gott will. – Fastnacht 1915“.21 Die „Rheinische Zeitung“ bedauerte dagegen nicht den Ausfall des Kölner Karnevals. Unter „Zur Reform des Karnevals“ konnte man im Februar-Blatt lesen: „Nun haben wir also den Rosenmontag. Viele hätten ihn vergessen, wenn nicht die begrüßungswerte Aufforderung gekommen wäre, einen Teil des sonst zu Karneval verjubelten Geldes zum Besten der Städtischen Kriegsammlung und des Roten Kreuzes herzugeben. Es ist überhaupt merkwürdig zu beobachten, wie wenig das Ausbleiben aller karnevalistischen Veranstaltungen entbehrt und bedauert wird.“22 Die sozialdemokratisch ausgerichtete Zeitung war mit ihrer Meinung nicht alleine. Georg Neuhaus, der Direktor des Statistischen Amts der Stadt Köln, kam zu dem Schluss, der Kölner Karneval habe in der „großgewordenen Stadt sehr viel von seinem früheren Reitz verloren; es ist nicht mehr ein bloßes Volksfest der Cölner geblieben, sondern – wenigstens während der letzten drei Tage – eine Gelegenheit für Vergnügungen der wohlhabenden Kreise der Rheinprovinz und der angrenzenden deutschen Gebiete […] Vielleicht kann man sagen, dass sich der Cölner Karneval überlebt hat.“23

    Aber trotz des Verbotes und der kritischen Stimmen blieb man in Köln inoffiziell karnevalistisch aktiv. Es waren vor allem die Familiengesellschaften und kleineren Vereinigungen wie die Veedelsvereine, die den Karneval in der Stadt während des Ersten Weltkrieges wachhielten. 24 Erst am 13. Januar 1927 sollte wieder eine „Bunte Kappenfahrt mit Bildern“25 am Rosenmontag durch Köln ziehen.


1 Louis, 1986, S. 166.
2 Große Karnevals-Gesellschaft Köln, 1913, S. 17.
3 Einladung Bürgerwehr und Einladungskarte
Funken, KSM.
4 Kölner Karnevals Ulk, Nr. 1, 1914.
5 Tewes, 2010/2011, S. 44; Kölner Karnevals Ulk,
Nr. 1, 1914.
6 Benjamin, 1961, S. 313.
7 Kölner Karnevals Ulk, Nr. 3, 1914.
8 Offizielles Rosenmontagszugheft, Titelblatt,
1914, KSM.
9 Kuhnen, o. J., S. 52.
10 Frohn, 2000, S. 191.
11 Siehe Beitrag Staroste, S. 149–155.
12 Euler-Schmidt, 1991, S. 63; Klauser, 2007,
S. 150.
13 Ebeler, 1914, o. S.
14 Krupp, 1995, S. 56.
15 Ostermann, 1914, S. 2, 5, 6.
16 Krupp, 1995, S.58 f.
17 Will, 1916, S. 19 f.
18 Siehe Beitrag Soénius, S. 189–191.
19 Küpper, 2004, S. 85.
20 Euler-Schmidt, Leifeld, Bd. 1, S. 160.
21 Rhein-Sieg-Anzeiger, 10.7.2014.
22 Frohn, 2000, S. 304.
23 Neuhaus, 2007, S. 352 f.
24 Euler-Schmidt, 1991, S. 64.
25 Euler-Schmidt, Leifeld, 2007, S. 179.

Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V.
Sachsenring 42
50677 Köln

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